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 Wissenschaftliche Untersuchung von Prof. Dr. Ralf Sygusch und Dr. Susanne Tittelbach:

AEFS-Spieler des wöchentlichen Fördertrainings nehmen am Projekt „Motorische und psychosoziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen im Sport“ teil.

Die Befunde dieses Projekts sollen einerseits zum wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn beitragen. Darüber hinaus sollen die gruppenbezogenen Befunde den Trainer/innen Rückmeldung über den Leistungsstand und die Entwicklung ihrer Sportler/innen ermöglichen. Individuelle Befunde sollen den einzelnen Sportler/innen Rückmeldung über ihren eigenen Leistungsstand und dessen Entwicklung bieten.
 
>>> mehr Info







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Beitrag vom 10.4.2013 auf dem Fußballportal www.anpfiff.info

Armin Eck und Claudo Eismann

Tempo, Tore, Teamgeist - und vor allem Spaß...
von Erkan Yilmaz
...so lautet das Credo der Armin Eck Fußballschule, die Armin Eck und Claudio Eismann gemeinsam betreiben. Aufmerksame Leser von anpfiff.info wissen natürlich, dass beide Trainer bei höherklassigen Vereinen unter Vertrag stehen: Armin Eck bei Saas Bayreuth und Claudio Eismann beim ASV Hollfeld. Doch auch junge Kicker profitieren von der Erfahrung und dem Wissen der beiden gebürtigen Kulmbacher. Wir haben nachgefragt.
Die große weite Fußballwelt erleben – das ist wohl der Traum vieler Nachwuchskicker. Einer, der ihnen viel von dieser Fußballwelt erzählen kann, ist Armin Eck. Der frühere Profi, der zwei Jahre beim FC Bayern München und weitere fünf Jahre beim Hamburger SV gespielt hat, kann den jungen Spielern vieles beibringen und tut dies auch – in seiner Fußballschule, die er gemeinsam mit Claudio Eismann betreibt. 

So verbissen wie hier bei einem Spiel seines BSC Saas Bayreuth zeigt sich Armin Eck in seiner Fußballschule nie. Da sind andere Qualitäten gefragt.
anpfiff.info

Die Wege der beiden kreuzten sich erstmals beim DFB. Während Armin Eck Stützpunkttrainer in Kulmbach war, war Claudio Eismann am Stützpunkt Pegnitz aktiv. Später betreuten die beiden gemeinsam die Nordbayernauswahl und entdeckten so frühzeitig, wie sich ihre jeweilige Fußballphilosophie ähnelt. "Auf den Fahrten zu den
Ländervergleichen in Oberhaching hatten wir viel Zeit, uns über die Ausbildung junger Fußballer zu unterhalten", plaudert der neue Trainer des Bayernligisten ASV Hollfeld, Claudio Eismann, aus dem Nähkästchen. So entstand auch die Idee, eine eigene Fußballschule zu gründen, zu der anfänglich auch der Ex-Profi Fred Klaus gehörte. Als Klaus jedoch später eine hauptamtliche Tätigkeit bei der SpVgg Greuther Fürth annahm, reichte die Zeit für die Fußballschule nicht mehr, so dass er aus dem Unternehmen ausschied. 

Anfangs organisierten die beiden nur Camps, hauptsächlich in Oberfranken - mit einer Ausnahme: Seit sieben Jahren gastiert die Armin Eck Fußballschule im Schleswig-Holsteinischen Süderbrarup, ein "alljährliches Highlight in der Campserie mit immer über 100 Teilnehmern", wie es Claudio Eismann bezeichnet.
Mittlerweile ist die Fußballschule jedoch weit über die Grenzen Oberfrankens hinaus bekannt, Camps gibt es in verschiedenen Bundesländern, zuletzt erstmals auch in Nordrhein-Westfalen. Dabei greifen die beiden stets auf ihr eigenes Trainerteam zurück, die dann je nach Zeit zu den Camporten mitfahren. Das Team besteht dabei fast ausschließlich aus namhaften Trainern oder höherklassig aktiven Fußballern wie Bernd Eigner, Fred Klaus, Gerd Klaus oder Jürgen Dörfler, um nur einige zu nennen. 

Claudio Eismann: Seit der Winterpause Trainer beim Bayernligisten ASV Hollfeld.
anpfiff.info

"Mit der Zeit kamen Anfragen von Teilnehmern nach wöchentlichem Training, so dass wir beschlossen, auch regelmäßiges Fördertraining anzubieten“, erklärt Eismann weiter. So entstanden zunächst in Kulmbach und Neuses bei Kronach, später auch in Hirschaid Stützpunkte, in denen die beiden wöchtentlich an der Technik der jungen Fußballer feilen. "Dabei üben wir mit den Kids verschiedene Spielformen oder im Koordinationsbereich, Prioriät hat allerdings die technische Ausbildung sowie das schnelle Spiel. Tempofußball ist das Stichwort", so Armin Eck über die über die Inhalte des Trainings. Claudio Eismann ergänzt: "Der Spaß steht dabei stets im Vordergrund. Denn nur wer Spaß hat, wird langfristig auch erfolgreich sein können!" 

"Und wenn beim Camp oder beim Fördertraining ein besonders talentierter Spieler auffällt", wollen wir von den beiden wissen, "werden die dann auch mal zu großen Vereinen vermittelt?“ Die Antwort ist eindeutig: "Nein, nur wenn Spieler und Eltern dies ausdrücklich wünschen, stellen wir unter Umständen schon einmal den Kontakt her. Aber von uns aus werden wir nicht aktiv!" Und das aus gutem Grund, wie Claudio Eismann erklärt: "Manche Spieler können gar nicht – bei entsprechendem Talent – früh genug in ein Nachwuchsleistungszentrum eines Profivereins wechseln, für andere wiederum ist es besser, wenn sie etwas länger im Heimatverein und somit in vertrauter
Umgebung bleiben. Das hängt auch viel vom Charakter des Kindes ab.“ Ein Kriterium also, das die Eltern viel besser einschätzen können als die Trainer. 

anpfiff.info bedankt sich für das Gespräch!
Fotogalerie:
 

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SPORTPARK-Bamberg neuer Partner der AEFS

Ab November findet das wöchentliche Junior-Training mit Armin Eck und Claudio Eismann im SPORTPARK-Bamberg statt. Der Sportpark verfügt über zwei SOCCER-COURTS mit Rundumbande und modernsten Kunstrasen. Ambitionierte Jungs und Mädels, die Lust haben, über die Wintermonate zusätzlich zum Vereinstraining zu trainieren, laden wir herzlich zu einer kostenlosen Schnuppereinheit ein.

Das Junior-Training in Bamberg läuft Dienstag von 15.30 bis 17 Uhr. Erster Termin ist der 6.11.2012.

- in Neuses bei Kronach Mittwoch von 15.30 - 17 Uhr. Erster Termin 7.11.2012

- in Kulmbach Freitag von 14.30 - 16 Uhr. Erster Termin 9.11.2012

Soccerplatz                              


Weitere Infos zum Junior-Training finden Sie >>> hier.                     Zur Homepage des SPORTPARK-Bamberg geht es >>> hier.

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27. September 2012: Klose anuliert eigenen Treffer

Miroslav Klose ist wieder einmal ein Vorbild für Fair-Play im Fußball. Bei der 0:3 Niederlage seiner Mannschaft Lazio Rom gegen SSC Neapel erzielte er in der 3. Minute einen Treffer mit der Hand. Diese Regelwidrigkeit teilte er persönlich dem Schiedsrichter mit, der das Tor daraufhin nicht gab - eine Geste, die von Fans und Spielern gleichermaßen gefeiert wurde. 

Klose selbst sagte dazu: "Es ist für mich das Normalste auf der Welt, dies dem Schiedsrichter dann auch zu sagen."Eine Selbstverständlichkeit, die nicht allzu oft im professionellen Fußball zu sehen ist.